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Sextner Dolomiten 24. – 29. August 2008
Teilnehmer: Benjamin Bock, Marc Lukas, Markus Schaumburg, Horst Reis, Herbert Bock, Wilhelm Bock, Wilhelm Hübner, Werner Schade, Horst Pfeifferling, Heinz Kramer, Hans Kondner und Robert Ulrich Anstieg zur Berti-Hütte (Rif. Antonio Berti, 1950 mtr.) Ankunft 16:10 Uhr 25.08. Aufbruch um 07:40 Uhr Über Roghell- und Gabriella-Steig - sehr anspruchsvolle Kletter-Passagen – zur Carducci-Hütte, Ankuft Carducci-Hütte – 16:30 Uhr. Zurück gelegte Höhen-Meter: ca. 2.900 mtr. Trotz der anstrengenden Passage packte Markus Schaumburg am Abend sein Schifferklavier aus und die Gruppe stimmte fröhliche Berglieder an. Schnell gesellten sich andere Bergfreunde dazu und auch der Hüttenwirt ließ es sich nicht nehmen, mit einzustimmen. 26.08.: Aufbruch um 08:20 Uhr In Richtung Drei-Zinnen. Mittagseinkehr in der Büllelejochhütte (2526 m) Weiter über Büllelejoch zur Drei-Zinnen-Hütte (2450 m) Ankunft um 14:15 Uhr. Hier wurden die Rucksäcke deponiert und ein Teil der Gruppe bestieg den Toblinger Knoten (2617 m), der andere Teil stieg zum „Frankfurter Würstel“ auf und man genoss bei herrlichem Wetter die Sicht auf die Drei Zinnen. Der Abend klang dann wieder mit den gewohnten Liedern der Gruppe aus. 27.08.: Kurz nach 08:00 Uhr brach die Gruppe auf in Richtung Paternkofel. Der Weg führte steil hinauf durch einen in den Berg gehauenen Tunnel. Der 2744 m hoch gelegene Gipfel war bereits nach einer guten Stunde erreicht und am Gipfelkreuz reichten sich die Bergfreunde die Hand. Nach kurzem Aufenthalt am Gipfel ging es weiter über den „Bodenknoten“ in Richtung Büllelejoch und bereits kurz nach 13:00 Uhr erreichten die Kletterer die Büllelejoch-Hütte, wo wie schon tags zuvor Mittagseinkehr gehalten wurde. Von hier aus ging es über das Oberbachernjoch zur Zsigmondy-Hütte, allerdings, nicht ohne einen Abstecher über einen alten Militärsteig zu wagen, der sich –erst wieder seit kurzem begehbar gemacht- direkt an den Alpinisteig anschließt. 28.08.: Um 08:15 Uhr brach die Gruppe auf und stieg über den Eissee in den Alpinisteig, der – anspruchsvoll und schön zu gleich – zum letzten Etappenziel führte, der Rotwandwiese. Um 11:50 Uhr erreichte die Gruppe die Elfer-Scharte. Nach einer kurzen Rast teilte sich hier die Gruppe auf. Ein Teil stieg über das Anderter Alpenkarr, vorbei an den Rotwandwiesenköpfen den Ziel entgegen und erreichte die Rotwandwiesenhütte gegen 13:00 Uhr. Der Rest der Gruppe stieg auf zur Sentinellascharte und genoss hier noch einmal einen herrlichen Blick auf die Berti-Hütte. Von dort stieg die Gruppe über einen anspruchsvollen und steilen Klettersteig ab zum Anderter Alpenkarr und folgte der 1. Gruppe über die Rotwandwiesenköpfe zum Ziel, wo die Bergfreunde bereits warteten. Hier spielte Markus wieder mit seinem Schifferklavier auf und bei fröhlichem Gesang wurde der Ausklang der Klettertour gefeiert. 29.08.: Um 09:00 Uhr brach die Gruppe auf und stieg mit einer „Steighilfe“ ab ins Tal, wo an der Talstation Moos die Kleinbusse geparkt waren. Horst Reis
30.01.09 - Sextner Dolomiten |