- Unshausen 25.03.07
- Marlit (
Otto ) unsere Wanderführerin hat uns um 9.30 Uhr in Unshausen im
Empfang genommen. Ihr
Spruch des Tages lautete.
- Alt
macht nicht das Grau der Haare,
- alt
macht nicht die Zahl der Jahre,
- alt
ist wer den Humor verliert,
- und
sich für nichts mehr interessiert.
- Gotthold
Ephrain Lessing
- Die
Gemarkung von Unshausen ist der Wabernschen Ebene, die an Umfang dem
Gebiet der „Schwalm“
gleichsteht. Sie wird von der Eder und Schwalm umschlossen und steigt
nach Westen allmählich zu dem Fritzlarer Wald an. Im Südosten
geht die Ebene von Wabern in das untere Efzetal über, an das
sich südwestlich von Homberg die sogenannte Hessische
Schmalzgrube anschließt. Die Unshäuser Gemarkung grenzt im
Norden an die von Wabern und Harle. Im Westen und Südwesten
liegt die Grenze hinter Schwalm und Efze in Richtung Uttershausen und
Lendorf. Im Süden grenzt Hebel an die Gemarkung von Unshausen.
Wo früher einmal der Ort Heldershausen, der 1263 als
Hildradishusen erwähnt wird und vermutlich seit dem 30jährigen
Krieg eine Wüstung ist. Im Osten und Südosten wird die
Grenze durch einen alten Weg markiert, der noch heute über 400
Jahre alte Grenzsteine trägt. Man nennt ihn Scheid, er bildet
die Grenze zu Falkenberg. Der Weg beginnt oberhalb des
„Vaterhölzchens“ und trennt die Felder von Unshausen und
Falkenberg. Er endet an der Unshäuser Spitze und stößt
nahe der Pfarrwiese an den Harler Wald. Am Waldrand beginnt die
Gemarkung von Harle. Vom Weg an der Harler Wiese hat man bei klaren
Wetter einen herrlichen Ausblick auf das nordhessische Bergland. Wir
erblicken Gudensberg, Maden und Niedenstein.
- ( Auszug aus
Homepage Unshausen )
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- Die Schwalm
entspringt am nördlichen Hang des Vogelsberges und hat nach
ihrem 97 km langen Lauf nach Norden an der Mündung in die Eder
ein Einzugsgebiet von ca. 1.300 km². Ihre größten
Nebenläufe kommen aus den Gebieten des Vogelsberges (Antreff),
des Kellerwaldes (Gilsa) und aus dem Knüll (Grenff und Efze).
- Die Efze
mündet bei Uttershausn in die Schwalm, die Schwalm in die Eder.
Eder – Fulda – Werra.
- Am Anfang
der Wanderung ein sehr raues, windiges Wetter, anschließend
Sonne pur. Abschluss im Bistro B 254. Die Wanderung waren gute 15 km.
Danke an Marlit
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